Kommunalwahl 2018 | Was die OeWV für Oersdorf tun will: wir kümmern uns um die Natur

Tag des Baumes 1Wir werden eine Vortragsreihe anbieten: „Unser Dorf – Unsere Natur“.

Starten wollen wir mit den Themen: „Wie geht es eigentlich den Oersdorfer Bienen?“ und „Vom Rotmilan bis zum Dachs: Welche Tiere haben ihre Heimat in Oersdorf?“ Zu den Vorträgen werden wir kompetente Fachleute einladen.

Tag des Baumes 2Auch soll es immer mal wieder „handfeste“ Tipps für die Gestaltung ökologisch wertvoller Hausgärten geben.

Kommunalwahl 2018 | Was die OeWV für Oersdorf tun will: Mehr Sport und Kultur fürs Dorf


Wir möchten einen „runden Tisch“ für die Vereine und Gruppen Oersdorfs schaffen.

Oersdorf - Eingang DorfgemeinschaftshausDort soll die sportliche und kulturelle Entwicklung des Dorfes besprochen und mitgestaltet werden. Das Ziel: attraktive Angebote für Jung und Alt, die im Miteinander der Bürgerinnen und Bürger entstehen, wie etwa Workshops oder Mikrofon 421Musikveranstaltungen.

Der Kulturausschuss könnte in diesem Zusammenhang Termine nach Bedarf und Möglichkeiten in geeigneten Räumlichkeiten wie dem Gemeindehaus koordinieren.

Kommunalwahl 2018 | Was die OeWV für Oersdorf tun will: Mehr Angebote für Kinder und Jugendliche

Unsere Kinder und Jugendlichen sollen spielen. Oersdorf - SpielplatzUnd das nicht nur bei schönem Wetter,  sondern auch zu den kühleren Jahreszeiten.

Darum müssen unsere Angebote rund um das Gemeindehaus und den Spielplatz ausgeweitet und Oersdorf - Dorfgemeinschaftshausverbessert werden. 

Auch die kulturelle Vielfalt wollen wir fördern, es soll zum Beispiel ein abwechslungsreiches
Konzertangebot geben.

Kommunalwahl 2018 | Was die OeWV für Oersdorf tun will: Dorfentwicklungsplan

Oersdorf wächst und wird weiter wachsen. Aktuell häufen sich die Bauanfragen für unser Gemeindegebiet. In Oersdorf lässt es sich gut leben. Das hat sich herumgesprochen.

Oersdorf - Winsener StraßeAber: Wir wollen keinen unkontrollierten „Wildwuchs“ in unserem Dorf. Einen neuen, einheitlichen und gut durchdachten Entwicklungsplan gibt es bislang nicht. Die bestehenden Pläne sind zum Teil bis zu drei Jahrzehnte alt, längst überholt und werden somit den aktuellen Anforderungen nicht gerecht.

Das wollen wir ändern! Wir brauchen deshalb dringend einen Dorfentwicklungsplan. Darin müssen Aspekte aller LebOersdorf - Feuerwacheensbereiche des Ortes und seiner Bürger berücksichtigt werden: Bauen und Wohnen, Natur, Bildung, Soziales, Verkehr und Gewerbe.

Alle interessierten Bürger sollen dabei angehört werden. Dieses Dorfentwicklungskonzept ist übrigens auch Voraussetzung, um Fördergelder für gestalterische und soziale Projekte zu bekommen. Geld, das wir in Oersdorf gut gebrauchen können. Deshalb wollen wir mit der Arbeit an einem Dorfentwicklungskonzept gleich nach der Wahl beginnen.

Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 6. Mai 2018

Liebe Oersdorferinnen und Oersdorfer,

unsere Kandidaten für die Kommunalwahl am 6. Mai 2018 stellen sich vor.
Auf dem Foto von links nach rechts:

Wolfgang Kuckelt, Christian Lauw, Ute Grommes,
Rolf Heiler, Jutta Bockhold und Otmar Minnemann.

  Ute Grommes
„Seit mehr als 30 Jahren lebe ich mit meinem Mann in Oersdorf. Unsere beiden Töchter sind inzwischen erwachsen. Seit Jahren engagiere ich mich in der Gemeindepolitik, seit drei Jahren bin ich Vorsitzende der OeWV. Ich möchte mich gerne um die für unsere Gemeinde sinnvolle Nutzung und Bebauung der Dorfmitte kümmern. Ich stehe für ein freundliches und konstruktives Miteinander, vor allem aber für eine transparente Gemeindepolitik.“

  Otmar Minnemann
„Seit 1989 leben meine Frau und ich in Oersdorf. Ich bin Pensionär und habe knapp 50 Jahre Berufserfahrung im Bankenbereich. Ich engagiere mich stark für Natur und Umweltschutz und so ist es mein Ziel, Oersdorf in einer intakten, ökologisch gesunden Umgebung zu erhalten. Um dies zu erreichen stehe ich für offenes miteinander Reden und für eine bürgerorientierte und kinderfreundliche Dorfpolitik.“

 Wolfgang Kuckelt
„Vor 25 Jahren als Familie in Oersdorf niedergelassen. In der OeWV seit 2008 bei der Bewältigung öffentlicher / dörflicher / gemeindlicher Aufgaben mitgewirkt. Aktives Berufsleben als IT-Berater vor fast fünf Jahren beendet. Aber kein „Ruhestand“, da zur Zeit in weiteren vier Einrichtungen ehrenamtlich tätig. Mein Ansinnen für die kommenden Jahre: jüngere Oersdorfer für ein Engagement auf Gemeindeebene motivieren.“

 Rolf Heiler
„Seit fast 20 Jahren lebe ich zusammen mit meiner Frau und meinen beiden Kindern in Oersdorf. In der letzten Legislatur war ich als Gemeindevertreter (Kulturausschuss) für Oersdorf tätig. In dieser Funktion habe ich mich vor allen Dingen um den Spielplatz (Instandsetzung und Wartung) bemüht. Der Spielplatz und alle Aktivitäten rund ums Gemeindehaus liegen mir auch in Zukunft sehr am Herzen.“

 Jutta Bockhold
„Ich lebe seit 1985 mit meiner Familie in Oersdorf. Von Beruf bin ich Diplompsychologin. Mich beschäftigen besonders die Themen Gesundheit, Umwelt und Natur. Wir haben das Privileg mitten in der Natur zu leben. Diese zu pflegen und zu erhalten ist eine notwendige Aufgabe, damit unsere Kinder und Enkelkinder auch noch etwas davon erleben können. Dafür möchte ich mich einsetzen.“

 Christian Lauw
„Meine Frau und ich sind vor zwei Jahren mit unserem Sohn aus Hamburg nach Oersdorf gezogen. Ich habe viele Jahre als Texter, Übersetzer und Journalist gearbeitet. Heute bin ich als Berufsmusiker tätig. Meinen Interessenschwerpunkt sehe ich deshalb eindeutig im Bereich der kulturellen Entwicklung Oersdorfs. Dabei setze ich auf partnerschaftlichen Umgang sowie eine sach- und lösungsorientierte Kommunikation aller Beteiligten im Ort.“

Joachim Kebschull wird Bürgermeister!

Knapp zwei Wochen nach der Kommunalwahl steht fest: OeWV-Spitzenkandidat Joachim Kebschull wird neuer Oersdorfer Bürgermeister werden.

In den letzten Tagen war es hier ziemlich ruhig – es wurden aber im Hintergrund eine Menge Gespräche intern und zwischen den Wählergruppen geführt. Ergebnis dieser Gespräche: Hans-Joachim Wegener, der über die Liste der SPD gewählte Gemeindevertreter, wird der Fraktion der OeWV beitreten. Diese Abmachung enthält noch einige weitere Punkte. Für uns zunächst der wichtigste aber ist: Joachim Kebschull hat dadurch eine sichere Mehrheit bei der Wahl zum Bürgermeister am 25. Juni. Unsere beiden Wahlziele haben wir damit erreicht: Stärkste Fraktion in der Gemeindevertretung werden und den Bürgermeister aus den eigenen Reihen stellen.

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Danke!

1287 Stimmen.

231 mehr als vor fünf Jahren.

Sechs Sitze in der Gemeindevertretung statt bisher vier.

Wir sind sprachlos (und haben das Ergebnis auch ein klein bisschen gefeiert gestern Abend). Vielen Dank an alle unsere Wählerinnen und Wähler für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Vielen Dank auch an alle von euch, die uns im Wahlkampf mit Ideen, Rat und Tat unterstützt haben. Jetzt sind wir sechs gefordert, dieses Vertrauen nach und nach zurückzuzahlen. Wir werden uns redlich Mühe geben, versprochen! Und dabei vergessen wir nicht, dass wir alleine keine Mehrheit in der Gemeindevertretung haben – hiermit reichen wir AWOe, SPD und FDP schon einmal die Hand zur Zusammenarbeit. Zum Wohle Oersdorfs.

Danke auch an Rainer, du hättest den gestrigen Abend genossen.

Unsere Kandidaten: Joachim Kebschull

Portraitfoto Joachim Kebschull58 Jahre, Listenplatz 1

Ich stehe für die OeWV als Kandidat für das Bürger-meisteramt bereit. Gemeinsam mit unseren Kandidaten möchte ich in den nächsten fünf Jahren an einem nachhaltigen Wechsel zum Wohle Oersdorfs arbeiten.

Meine Zeit in der Gemeindevertretung hat mir deutlich gemacht, dass hierzu ein neues Verständnis dieser Arbeit notwendig ist: Information der Bürgerinnen und Bürger, Zuhören und Einbeziehen in Entscheidungen ermöglichen es, die Zukunft für unser Dorf gemeinsam zu gestalten.

Eine Bürgermeistersprechstunde, Einwohnerver-sammlungen und Transparenz bei allen wichtigen Themen wären Beispiele für mein Bestreben, das in Oersdorf vorhandene hohe Engagement der Bürger in Vereinen und Institutionen nicht neben- oder gegeneinander sondern miteinander wirken zu lassen. Meinen Sachverstand aus dem Schul- und Kindergartenbereich würde ich gerne für die Stärkung der Interessen der jüngsten Oersdorfer einsetzen.

Unsere Kandidaten: Markus Kohrt

Portraitfoto Markus Kohrt37 Jahre, Listenplatz 2

Meine Kindheit und auch danach die meiste Zeit meines Lebens wohne ich in Oersdorf. Mein Interesse und Engagement für das Dorf habe ich quasi von meinen Eltern geerbt. Seit 2003 bin ich Gemeindevertreter für die OeWV und ebenso lange auch tätig im Ausschuss für Wegebau und Umweltschutz und im Finanzausschuss.

Als Schwerpunkt meiner Arbeit hat sich die Beschäftigung mit eher trockenen aber für die Gemeinde eben grundlegenden Dingen wie dem Gemeindehaushalt und Gebührensatzungen herausgebildet. Insbesondere die verständliche Vermittlung solcher Themen für Jedermann/-frau liegt mir am Herzen. Bekannt bin ich außerdem für meine gründliche Vorbereitung von Sitzungsinhalten, ich frage nach, bis alle Punkte zu meiner Zufriedenheit geklärt sind. Diese Sorgfalt im Umgang mit Steuergeldern und Bürgerinteressen, wie sie in der OeWV gepflegt wird, erwarte ich auch von den übrigen Gemeindevertretern.

Unsere Kandidaten: Sieglinde Huszak

Portraitfoto Sieglinde Huszak55 Jahre, Listenplatz 3

Ich bin in Oersdorf aufgewachsen und lebe seit 2000 mit meinem Mann wieder in meinem Heimatdorf. Nach acht Jahren als Schulleiterin arbeite ich seit Herbst 2010 als Referatsleiterin im Bildungsministerium in Kiel.

Seit 2003 vertrete ich die OeWV als Fraktionssprecherin in der Gemeindevertretung. 2008 wurde ich zur stellvertretenden Bürgermeisterin gewählt.

Als Fraktionssprecherin ist es mir wichtig, in den Gemeinderatssitzungen die Position der OeWV zu erläutern und zu begründen, um die zur Abstimmung anstehenden Inhalte für die anwesenden Bürgerinnen und Bürger transparent zu machen.

Auch zukünftig setze ich mich dafür ein, dass in unserem Dorf jenseits von Parteiinteressen sachorientierte Entscheidungen getroffen werden und die Zusammenarbeit über die Fraktionen hinweg von gegenseitigem Respekt getragen wird. Besonders einbringen möchte ich mich in den Bereichen Bildung, Kultur und Jugend.