Kultur- und Sozialausschuss vom 6. Januar

Zu TOP 02: Der Vorsitzende Jürgen Schacht verwies auf den 514. Jahrestag der ersten urkundlichen Erwähnung Oersdorfs am 6. Januar 1496 und überreichte Ausschussmitglied Regina Brose, die erst nach der 500-Jahr-Feier nach Oersdorf gezogen war, ein Exemplar der zu diesem Anlass 1996 herausgegebenen Festschrift.

Die stellvertretende Bürgermeisterin Sieglinde Huszak berichtete von der Initiative des Winsener Bürgermeisters Jürgen Winkler, den Wanderweg vom Weedenweg in den Winsener Wohld zu öffnen. Herr Winkler hat das Einverständnis des Grundstückseigentümers eingeholt, daraufhin wurde der Weg zumindest teilweise befestigt, freigeschnitten und beschildert und ist für Fußgänger nun gut zu benutzen.

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Kultur- und Sozialausschuss am 6. Januar

Unsere kurze Winterpause ist vorbei, das neue Jahr beginnt gleich mit einer Sitzung des Kultur- und Sozialausschusses. Details zu den einzelnen Themen sind mir noch nicht bekannt, darum gibt es hier zunächst nur den Einladungstext. Näheres zu den Inhalten dann nach der Sitzung.

Am Mittwoch, 6. Januar 2010 um 19:30 Uhr findet im Gemeindehaus die 3. öffentliche Sitzung des Kultur- und Sozialausschusses statt.

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Kultur- und Sozialausschuss vom 12. März

In einer Sitzung der leisen Töne wurde der zweite der OeWV-Vertreter in diesem Ausschuss, Uwe Klimper vom Vorsitzenden Jürgen Schacht als wählbarer Bürger verpflichtet.

Zum TOP „Erweiterung des Schulverbandes“ erläuterte der Amtsleiter Rainer Löchelt noch einmal die Notwendigkeit und das Zustandekommen des erweiterten Schulverbandes auf Grund der neuen Schulgesetze. Die neue Satzung wurde dann vom Ausschuss einstimmig der Gemeindevertretung zur Verabschiedung empfohlen. Vermögens- und Verwaltungshaushalt des Verbandes verdreifachen sich in etwa. Zum Schulverband gehörten bisher die drei Schulen am Lakweg (Grund-, Haupt- und Förderschule). In Zukunft umfasst er die neue Erich-Kästner-Regionalschule (Zusammenlegung der Lakwegschule und Geschwister-Scholl-Schule), die Dietrich-Bonhoeffer-Regionalschule und die Gemeinschaftsschule am Marschweg. Auch die Immobilien (außer den Sportanlagen am Marschweg) gehen auf den neuen Schulverband über. Bedingt durch die Einwohnerzahl dominiert Kaltenkirchen die Mehrheitsverhältnisse wie bisher auch im erweiterten Schulverband. Durch die Satzungsgestaltung ist auf der Kostenseite mit keinen nennenswerten Veränderungen durch die Erweiterung zu rechnen. Die Verantwortlichkeit erhöht sich jedoch beträchtlich. Weiterlesen

Ausschüsse reduzieren?

Unsere Amtsverwaltung strebt in den Amtsgemeinden eine Verringerung der Anzahl der Ausschüsse an und hat den Gemeinden empfohlen, darüber vor den konstituierenden Sitzungen nachzudenken. Dann könnte die Gemeindevertretung in der Sitzung nämlich zuerst die Hauptsatzung, in der die Ausschüsse festgelegt werden, entsprechend ändern und diese Änderungen bei der anschließenden Sitzverteilung gleich berücksichtigen.

Bisher besetzt die Oersdorfer Gemeindevertretung immer fünf Fachausschüsse: Weiterlesen

Morgen ist Wahltag!

Wahlzettel für die Gemeindevertreterwahl mit sechs Kreuzen bei den Kandidaten der OeWV

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich noch einmal vergewissern möchte, wen er da morgen wählt, findet die Vorstellung unserer Kandidaten auf dieser eigenen Seite.

Ab 18 Uhr findet übrigens morgen die öffentliche Auszählung der Stimmen im Gemeindehaus statt; Sie alle sind eingeladen, daran teilzunehmen – in Oersdorf feiert nicht jede Wählergruppe ihre eigene "Wahlparty", sondern gewissermaßen das ganze Dorf eine gemeinsame. Für alle, die dort nicht anwesend sein können, werde ich mich bemühen, hier auf unserer website die Ergebnisse spätestens am Montag zu veröffentlichen.

Gehen Sie also am Sonntag zur Wahl – und freuen sich über den

vergleichsweisen "Luxus", aus 24 Kandidaten auswählen zu können.

 

Spielplatznutzung einschränken?

Wer in diesem Sommer und Herbst am Wochenende über die Speelwisch ging, wird es an den Hinterlassenschaften bemerkt haben: Die Ecke mit dem Unterstand an der Tischtennisplatte hat sich zu einem besonders an Freitag Abenden beliebten Treffpunkt von Jugendlichen entwickelt. An sich nichts Schlimmes – würden sie sich dort anständig benehmen. Doch neben Vandalismusspuren an Pavillon, Tischen und Bänken liegen am nächsten Morgen meist zahlreiche offensichtlich mit Absicht zerschlagene Spirituosenflaschen dort verstreut; was auf einem Kinderspielplatz natürlich auch mit gewissen Verletzungsgefahren verbunden ist. Höhepunkt der negativen Entwicklung war dann sicherlich eine Schlägerei Ende Oktober, die mit der schweren Verletzung eines 14-jährigen Mädchens endete. Weiterlesen