Nachdem wir mittlerweile einige Übung darin besitzen, hatten wir uns für das letzte Wochenende den Abriss und Neuaufbau der verbliebenen beiden Seitenwände des Denkmalsockels vorgenommen. Vorweg: Dies Etappenziel haben wir erreicht, auch dank der bisherigen “Rekordbesetzung” von sechs Personen.

Nach dem Neuaufbau der Sockelrückseite “zum Üben” am letzten Wochenende haben wir uns dieses Mal die immerhin ständig sichtbare vordere Wand vorgenommen. Die Arbeiten erfolgten mehr oder weniger nach dem gleichen Schema, liefen aber schon deutlich zügiger ab als beim ersten Mal:

 

Wie am Vortag verabredet, stand unsere Baukolonne am Sonntagmorgen wieder “Spaten und Maurerkelle bei Fuß”, um die Sockelrückwand zu komplettieren. Den Stand zu diesem Zeitpunkt zeigt das nebenstehende Bild: Das Betonfundament war schon relativ weit ausgehärtet, die unterste Feldsteinreihe saß wie geplant solide in ihrem Mörtelbett.

Um acht Uhr morgens am vergangenen Sonnabend fiel der Startschuss: “Bauleiter” Andreas Spehr hatte seine Helfer aus den Reihen der OeWV zur angekündigten Denkmalsanierung und –neugestaltung bestellt. Den Fortschritt der Aktion möchte ich in einem Bautagebuch hier dokumentieren. (Alle Fotos im Beitrag lassen sich wieder per Mausklick vergrößern.)

Laut Segeberger Zeitung stellte der Verbandsvorsteher des Wegezweckverbandes, Jens Kretschmer, auf der jüngst stattgefundenen Verbandsversammlung für das Jahr 2010 konstant bleibende Müllgebühren in Aussicht, auch die Altpapierentsorgung über die blaue Tonne bleibt weiterhin kostenfrei. Ändern soll sich die Art der Sperrmüllentsorgung: Statt wie bisher den gesamten Müll einer Gemeinde zu einem feststehenden Termin an die [...]