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	<title>Kommentare f&#252;r Fakten, Infos, Kommentare</title>
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	<description>Oersdorfer Wählervereinigung (OeWV) - Mit den Bürgern, für die Bürger</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 May 2010 19:48:21 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Gemeindevertretung tagt am 27. Januar von Markus Kohrt</title>
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		<dc:creator>Markus Kohrt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:48:21 +0000</pubDate>
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		<description>Laut Mitteilung des Bürgermeisters während der Bauausschusssitzung letzte Woche hat die Verkehrsaufsicht die beantragte Sperrung von Winsener Knell/Alter Winsener Weg mittlerweile abgelehnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Laut Mitteilung des Bürgermeisters während der Bauausschusssitzung letzte Woche hat die Verkehrsaufsicht die beantragte Sperrung von Winsener Knell/Alter Winsener Weg mittlerweile abgelehnt.</p>
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		<title>Kommentar zu Einwohnerversammlung am 22. April von Markus Kohrt</title>
		<link>http://www.oewv-oersdorf.de/OeWV%20-%20Fakten,%20Infos,%20Kommentare/?p=554&#038;cpage=1#comment-3201</link>
		<dc:creator>Markus Kohrt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:44:43 +0000</pubDate>
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		<description>Ich könnte da nur aus zweiter Hand etwas zu sagen, ich war bereits im Besitz einer Karte für&#039;s Europapokal-Halbfinale des HSV am selben Abend. 
Auf jeden Fall war es sehr gut besucht (knapp 120 Einwohner), vor allem sicherlich wegen vieler offener Fragen zu den Abwassergebühren. Alles Weitere kenne ich nur aus Berichten anderer und werde deshalb dazu nichts weiter schreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich könnte da nur aus zweiter Hand etwas zu sagen, ich war bereits im Besitz einer Karte für&#8217;s Europapokal-Halbfinale des HSV am selben Abend.<br />
Auf jeden Fall war es sehr gut besucht (knapp 120 Einwohner), vor allem sicherlich wegen vieler offener Fragen zu den Abwassergebühren. Alles Weitere kenne ich nur aus Berichten anderer und werde deshalb dazu nichts weiter schreiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einwohnerversammlung am 22. April von Jens</title>
		<link>http://www.oewv-oersdorf.de/OeWV%20-%20Fakten,%20Infos,%20Kommentare/?p=554&#038;cpage=1#comment-3200</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 23:00:49 +0000</pubDate>
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		<description>Und? Wie war&#039;s?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und? Wie war&#8217;s?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rin in de Kartoffeln, rut ut de Kartoffeln&#8230; von Jens</title>
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		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 23:52:31 +0000</pubDate>
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		<description>Zu günstig, um ihn nicht zu bauen? Wieviel hat die Gemeinde denn für Winterdienst, Reinigung und Instandhaltung des Weges in den nächsten 10 Jahren so eingeplant?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu günstig, um ihn nicht zu bauen? Wieviel hat die Gemeinde denn für Winterdienst, Reinigung und Instandhaltung des Weges in den nächsten 10 Jahren so eingeplant?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rin in de Kartoffeln, rut ut de Kartoffeln&#8230; von Markus Kohrt</title>
		<link>http://www.oewv-oersdorf.de/OeWV%20-%20Fakten,%20Infos,%20Kommentare/?p=45&#038;cpage=1#comment-3198</link>
		<dc:creator>Markus Kohrt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 19:43:19 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den Hinweis, das ist mal eine deutliche Aussage. Ich schaue auch gerne mal in die LRH-Berichte, dieser war mir noch nicht bekannt. 

Ohne die massive Förderung durch das Land (ich meine es waren 80%) hätte der Radweg nach Winsen hier auch kaum Befürworter gefunden - Ergebnis der Förderung war schlicht, dass er zu günstig für die Gemeinde war, um ihn nicht zu bauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Hinweis, das ist mal eine deutliche Aussage. Ich schaue auch gerne mal in die LRH-Berichte, dieser war mir noch nicht bekannt. </p>
<p>Ohne die massive Förderung durch das Land (ich meine es waren 80%) hätte der Radweg nach Winsen hier auch kaum Befürworter gefunden &#8211; Ergebnis der Förderung war schlicht, dass er zu günstig für die Gemeinde war, um ihn nicht zu bauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rin in de Kartoffeln, rut ut de Kartoffeln&#8230; von Jens</title>
		<link>http://www.oewv-oersdorf.de/OeWV%20-%20Fakten,%20Infos,%20Kommentare/?p=45&#038;cpage=1#comment-3197</link>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 05:11:33 +0000</pubDate>
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		<description>Aus dem Bericht des Landesrechnungshofes:
http://www.landesrechnungshof-sh.de/index.php?getfile=ergebnisbericht2010.pdf

3.6.8 Beim Radwegebau kann das Land Millionen sparen

(Bemerkungen 1999, Nr. 19 und 2008, Nr. 20)

Das Land setzt die Prioritäten beim Radwegebau falsch: Es muss
Radfahren innerorts sicherer machen. Stattdessen baut und fördert es
Radwege an Straßen, die weder gefährlich sind noch sonst einen Bedarf
begründen. Hierdurch verschwendet das Land Millionenbeträge.

Das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr
(Verkehrsministerium) investierte in den letzten 10 Jahren 126 Mio. €
für Rad-wegebaumaßnahmen an Bundes-, Landes- und kommunalen Straßen.
Dafür baute es nach eigenen Angaben 666 km Radwege. Der LRH hatte
schon 1999 festgestellt, dass es keinen Bedarf für weitere Radwege
gab. Dies ignorierte das Land und baute weiter.

Planung und Bau von Radwegen sind am Verkehrsbedarf und an der
Verkehrssicherheit auszurichten. Diesen Anforderungen trug das Land
nicht Rechnung. Bis heute blieb es den Nachweis schuldig, dass mit dem
Bau der Radwege überhaupt etwas erreicht wurde. Auf die
Verkehrssicherheit wirkte sich das Millionenprogramm nicht förderlich
aus. Sie muss innerorts verbessert werden: Dort verunglückten
Fahrradfahrer bei Unfällen mit Personenschaden 9-mal häufiger als
außerorts. Der LRH hat daher 2008 gefordert:

	Radfahren innerorts sicherer machen,
	keine weiteren Bauprogramme für Radwege außerorts auflegen,
	Medienkampagnen und nicht investive Maßnahmen nutzen,
	unabweisbaren Bedarf für einzelne Radwege sorgfältig prüfen und
	Zielerreichung nachweisen.

Der Landtag hat sich den Forderungen des LRH angeschlossen. Er hat dem
Verkehrsministerium aufgegeben, vor Investitionen eine sorgfältige
Bedarfsermittlung vorzunehmen und neben touristischen Erfordernissen
auch den Aspekt der Verkehrssicherheit vorrangig zu berücksichtigen.

Der aktuelle Straßenbauplan zeigt, dass das Land diese Hinweise nicht
berücksichtigt hat. Weiterhin baut und fördert es Radwege an freien
Strecken mit zum Teil weit unterdurchschnittlichem Verkehrsaufkommen.
Für viele dieser Maßnahmen hatte der LRH keinen Bedarf gesehen. Die
Straßen waren weder gefährlich noch waren andere zwingende Gründe für
den Bau zu erkennen.

Zudem benötigt das Verkehrsministerium nach eigenen Angaben noch 15
Jahre, um die Radweglücken an Landesstraßen zu schließen. Der LRH ist
der Auffassung, dass die Lücken in 2 Jahren geschlossen sein könnten.
Ein Endlosprogramm für Radwege ist nicht notwendig.

In seiner Regierungserklärung vom 18.11.2009 erklärte der
Ministerpräsident, dass nicht mehr jeder Radweg gefördert werden muss.
Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Denn das Land
könnte jährlich 4 bis 5 Mio. € sparen, wenn es den Radwegebau
zurückfährt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Bericht des Landesrechnungshofes:<br />
<a href="http://www.landesrechnungshof-sh.de/index.php?getfile=ergebnisbericht2010.pdf" rel="nofollow">http://www.landesrechnungshof-sh.de/index.php?getfile=ergebnisbericht2010.pdf</a></p>
<p>3.6.8 Beim Radwegebau kann das Land Millionen sparen</p>
<p>(Bemerkungen 1999, Nr. 19 und 2008, Nr. 20)</p>
<p>Das Land setzt die Prioritäten beim Radwegebau falsch: Es muss<br />
Radfahren innerorts sicherer machen. Stattdessen baut und fördert es<br />
Radwege an Straßen, die weder gefährlich sind noch sonst einen Bedarf<br />
begründen. Hierdurch verschwendet das Land Millionenbeträge.</p>
<p>Das Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr<br />
(Verkehrsministerium) investierte in den letzten 10 Jahren 126 Mio. €<br />
für Rad-wegebaumaßnahmen an Bundes-, Landes- und kommunalen Straßen.<br />
Dafür baute es nach eigenen Angaben 666 km Radwege. Der LRH hatte<br />
schon 1999 festgestellt, dass es keinen Bedarf für weitere Radwege<br />
gab. Dies ignorierte das Land und baute weiter.</p>
<p>Planung und Bau von Radwegen sind am Verkehrsbedarf und an der<br />
Verkehrssicherheit auszurichten. Diesen Anforderungen trug das Land<br />
nicht Rechnung. Bis heute blieb es den Nachweis schuldig, dass mit dem<br />
Bau der Radwege überhaupt etwas erreicht wurde. Auf die<br />
Verkehrssicherheit wirkte sich das Millionenprogramm nicht förderlich<br />
aus. Sie muss innerorts verbessert werden: Dort verunglückten<br />
Fahrradfahrer bei Unfällen mit Personenschaden 9-mal häufiger als<br />
außerorts. Der LRH hat daher 2008 gefordert:</p>
<p>	Radfahren innerorts sicherer machen,<br />
	keine weiteren Bauprogramme für Radwege außerorts auflegen,<br />
	Medienkampagnen und nicht investive Maßnahmen nutzen,<br />
	unabweisbaren Bedarf für einzelne Radwege sorgfältig prüfen und<br />
	Zielerreichung nachweisen.</p>
<p>Der Landtag hat sich den Forderungen des LRH angeschlossen. Er hat dem<br />
Verkehrsministerium aufgegeben, vor Investitionen eine sorgfältige<br />
Bedarfsermittlung vorzunehmen und neben touristischen Erfordernissen<br />
auch den Aspekt der Verkehrssicherheit vorrangig zu berücksichtigen.</p>
<p>Der aktuelle Straßenbauplan zeigt, dass das Land diese Hinweise nicht<br />
berücksichtigt hat. Weiterhin baut und fördert es Radwege an freien<br />
Strecken mit zum Teil weit unterdurchschnittlichem Verkehrsaufkommen.<br />
Für viele dieser Maßnahmen hatte der LRH keinen Bedarf gesehen. Die<br />
Straßen waren weder gefährlich noch waren andere zwingende Gründe für<br />
den Bau zu erkennen.</p>
<p>Zudem benötigt das Verkehrsministerium nach eigenen Angaben noch 15<br />
Jahre, um die Radweglücken an Landesstraßen zu schließen. Der LRH ist<br />
der Auffassung, dass die Lücken in 2 Jahren geschlossen sein könnten.<br />
Ein Endlosprogramm für Radwege ist nicht notwendig.</p>
<p>In seiner Regierungserklärung vom 18.11.2009 erklärte der<br />
Ministerpräsident, dass nicht mehr jeder Radweg gefördert werden muss.<br />
Das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Denn das Land<br />
könnte jährlich 4 bis 5 Mio. € sparen, wenn es den Radwegebau<br />
zurückfährt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu OeWV lehnt Haushalt und Wehrf&#252;hrung ab von Axel Eckermann</title>
		<link>http://www.oewv-oersdorf.de/OeWV%20-%20Fakten,%20Infos,%20Kommentare/?p=510&#038;cpage=1#comment-3194</link>
		<dc:creator>Axel Eckermann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:47:55 +0000</pubDate>
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		<description>Es sollte doch selbstverständlich sein, dass ein Geldempfänger von öffentlichen Geldern für die Verwendung der Gelder auch öffentlich Rechenschaft ablegt. Für mein Verständnis ist diese Pflicht unumstösslich mit dem Recht auf diese Zuwendung verbunden. Dieses Recht auf Zuwendung für die Feuerwehr ergibt sich wiederum aus der Pflicht der Gemeinde für einen angemessenen Brandschutz zu sorgen.

Ich kenne es so, dass jemand in Budgetverantwortung dieses vorab nachvollziehbar begründen muss, warum und wie die Ausgaben sich gestalten. Jeder Unternehmer, der für eine Investition Geld eines Geldgebers benötigt, muss vorab begründen und offenlegen wofür das Geld benötigt wird. Er wird Schwierigkeiten bekommen, wenn sich herausstellt, dass das Geld für andere Dinge oder stark vom Plan abweichend verwendet wird. Es würde schwieriger, wenn nicht unmöglich, für weitere Investitionen Geld zu organisieren. In der freien Wirtschaft würden dann auch Köpfe rollen.
Es ist nicht mein Interesse ein solches Szenario hier zu konstruieren und an irgendjemandes Stuhl zu sägen. 

Ich habe einen riesengroßen Respekt vor der Arbeit, die die Feuerwehr hier im Ort und überall leistet. Wo Kameraden sich tw. selber in Lebensgefahr begeben, um andere aus einer Notlage zu befreien. Ich könnte diese Arbeit nicht leisten.

Ich kann mir aber keinen Reim darauf machen, warum Rechenschaft beim Thema Feuerwehr so schwerlich funktioniert resp. gänzlich verweigert wird. Was muss oder soll passieren, damit dieses endlich funktioniert?

Die Verweigerung der Zustimmung zur Neu- bzw. Wiederwahl der Wehrführung hat auch in meinen Augen ganz klar die Ursache in dem &quot;Katz- und Mausspiel&quot; der nicht nachvollziehbaren Ausgaben für die Feuerwehr und ist ausschließlich im Verhalten der Wehrführung in genau dieser Sache zu suchen. Dieses ist bitte nicht mit der Ablehnung von Personen als solches zu verwechseln.

Der Konflikt liegt meines Erachtens offen und kann gelöst werden. 

Axel Eckermann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollte doch selbstverständlich sein, dass ein Geldempfänger von öffentlichen Geldern für die Verwendung der Gelder auch öffentlich Rechenschaft ablegt. Für mein Verständnis ist diese Pflicht unumstösslich mit dem Recht auf diese Zuwendung verbunden. Dieses Recht auf Zuwendung für die Feuerwehr ergibt sich wiederum aus der Pflicht der Gemeinde für einen angemessenen Brandschutz zu sorgen.</p>
<p>Ich kenne es so, dass jemand in Budgetverantwortung dieses vorab nachvollziehbar begründen muss, warum und wie die Ausgaben sich gestalten. Jeder Unternehmer, der für eine Investition Geld eines Geldgebers benötigt, muss vorab begründen und offenlegen wofür das Geld benötigt wird. Er wird Schwierigkeiten bekommen, wenn sich herausstellt, dass das Geld für andere Dinge oder stark vom Plan abweichend verwendet wird. Es würde schwieriger, wenn nicht unmöglich, für weitere Investitionen Geld zu organisieren. In der freien Wirtschaft würden dann auch Köpfe rollen.<br />
Es ist nicht mein Interesse ein solches Szenario hier zu konstruieren und an irgendjemandes Stuhl zu sägen. </p>
<p>Ich habe einen riesengroßen Respekt vor der Arbeit, die die Feuerwehr hier im Ort und überall leistet. Wo Kameraden sich tw. selber in Lebensgefahr begeben, um andere aus einer Notlage zu befreien. Ich könnte diese Arbeit nicht leisten.</p>
<p>Ich kann mir aber keinen Reim darauf machen, warum Rechenschaft beim Thema Feuerwehr so schwerlich funktioniert resp. gänzlich verweigert wird. Was muss oder soll passieren, damit dieses endlich funktioniert?</p>
<p>Die Verweigerung der Zustimmung zur Neu- bzw. Wiederwahl der Wehrführung hat auch in meinen Augen ganz klar die Ursache in dem &#8220;Katz- und Mausspiel&#8221; der nicht nachvollziehbaren Ausgaben für die Feuerwehr und ist ausschließlich im Verhalten der Wehrführung in genau dieser Sache zu suchen. Dieses ist bitte nicht mit der Ablehnung von Personen als solches zu verwechseln.</p>
<p>Der Konflikt liegt meines Erachtens offen und kann gelöst werden. </p>
<p>Axel Eckermann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu OeWV lehnt Haushalt und Wehrf&#252;hrung ab von Dierk Matthiessen</title>
		<link>http://www.oewv-oersdorf.de/OeWV%20-%20Fakten,%20Infos,%20Kommentare/?p=510&#038;cpage=1#comment-3193</link>
		<dc:creator>Dierk Matthiessen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:50:09 +0000</pubDate>
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		<description>Bevor ich mich als Rechtsanwalt ausgebe, würde ich erstmal Recht-Schreibung studieren - das passt so nicht zusammen.

Der Hering ist ein bisschen dünn geraten!

                        Ein Dorsch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ich mich als Rechtsanwalt ausgebe, würde ich erstmal Recht-Schreibung studieren &#8211; das passt so nicht zusammen.</p>
<p>Der Hering ist ein bisschen dünn geraten!</p>
<p>                        Ein Dorsch</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu OeWV lehnt Haushalt und Wehrf&#252;hrung ab von Dierk Matthiessen</title>
		<link>http://www.oewv-oersdorf.de/OeWV%20-%20Fakten,%20Infos,%20Kommentare/?p=510&#038;cpage=1#comment-3192</link>
		<dc:creator>Dierk Matthiessen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 10:46:29 +0000</pubDate>
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		<description>Der Konflikt zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Oersdorf und der Oersdorfer Wählervereinigung hat nach meiner Meinung einen tiefen Grund: die grundsätzlich unterschiedliche Auffassung über die Rechenschaftspflicht des Geldnehmers gegenüber dem Geldgeber - also den steuerzahlenden Bürgern/innen der Gemeinde.
Die Feuerwehrführung hat sich in mehreren Fällen gar nicht oder nur zögerlich bereiterklärt, ihren Bedarf offenzulegen.
Die OeWV verlangt konsequent eine Begründung für die Ausgaben des Gemeindehaushaltes - besonders in der derzeitig angespannten Haushaltslage. Das ist der alleinige Grund des Konfliktes!
Um diesen Konflikt zu beseitigen, ist es nicht hilfreich, dass die FFW ihn nach aussen trägt, indem sie einen Zeitungsschreiber mit fragwürdigen Informationen füttert, die der nicht mal kritisch recherchiert und der nachweisbare Argumente unter den Tisch fallen lässt. Dieser unqualifizierte Zeitungsschreiber hat der Sache mit seinem Artikel in der Segeberger Zeitung vom 2.2.2010 einen schlechten Dienst erwiesen.

Es wäre Sache des Bürgermeisters, öffentlich eine klare Position zu beziehen und seinen Standpunkt zur Rechenschaftspflicht der Geldnehmer zu vertreten. Stattdessen habe ich im o.g. Zeitungsartikel nur gelesen, dass er &quot;fassungslos&quot; ist. Ist das alles?

Ich bin überzeugt, dass die OeWV auch in Zukunft weiterhin für alle notwendigen und belegbaren Ausgaben der FFW stimmen wird. Das ist die formale Anerkennung der Gemeinde für die Leistung unserer Feuerwehr. Die persönliche Anerkennung des Diensteinsatzes eines jeden Feuerwehrmitgliedes durch die Bürger/innen unserer Gemeinde ist sicher kein Konfliktthema.

                      Dierk Matthiessen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Konflikt zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Oersdorf und der Oersdorfer Wählervereinigung hat nach meiner Meinung einen tiefen Grund: die grundsätzlich unterschiedliche Auffassung über die Rechenschaftspflicht des Geldnehmers gegenüber dem Geldgeber &#8211; also den steuerzahlenden Bürgern/innen der Gemeinde.<br />
Die Feuerwehrführung hat sich in mehreren Fällen gar nicht oder nur zögerlich bereiterklärt, ihren Bedarf offenzulegen.<br />
Die OeWV verlangt konsequent eine Begründung für die Ausgaben des Gemeindehaushaltes &#8211; besonders in der derzeitig angespannten Haushaltslage. Das ist der alleinige Grund des Konfliktes!<br />
Um diesen Konflikt zu beseitigen, ist es nicht hilfreich, dass die FFW ihn nach aussen trägt, indem sie einen Zeitungsschreiber mit fragwürdigen Informationen füttert, die der nicht mal kritisch recherchiert und der nachweisbare Argumente unter den Tisch fallen lässt. Dieser unqualifizierte Zeitungsschreiber hat der Sache mit seinem Artikel in der Segeberger Zeitung vom 2.2.2010 einen schlechten Dienst erwiesen.</p>
<p>Es wäre Sache des Bürgermeisters, öffentlich eine klare Position zu beziehen und seinen Standpunkt zur Rechenschaftspflicht der Geldnehmer zu vertreten. Stattdessen habe ich im o.g. Zeitungsartikel nur gelesen, dass er &#8220;fassungslos&#8221; ist. Ist das alles?</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass die OeWV auch in Zukunft weiterhin für alle notwendigen und belegbaren Ausgaben der FFW stimmen wird. Das ist die formale Anerkennung der Gemeinde für die Leistung unserer Feuerwehr. Die persönliche Anerkennung des Diensteinsatzes eines jeden Feuerwehrmitgliedes durch die Bürger/innen unserer Gemeinde ist sicher kein Konfliktthema.</p>
<p>                      Dierk Matthiessen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu OeWV lehnt Haushalt und Wehrf&#252;hrung ab von Jochen Hering</title>
		<link>http://www.oewv-oersdorf.de/OeWV%20-%20Fakten,%20Infos,%20Kommentare/?p=510&#038;cpage=1#comment-3191</link>
		<dc:creator>Jochen Hering</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 20:16:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oewv-oersdorf.de/OeWV%20-%20Fakten,%20Infos,%20Kommentare/?p=510#comment-3191</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren der OeWV,

schön das sich immer wieder die Selben Leute bzw. die selbe Partei gegen die Feuerwehr hier im schönen Dorf Stunk machen. Haben Sie von der OeWV keine andere Freizeitgestalltung?

Währe Ich Mitglied in der hiesigen Feuerwehr, dann hätte Ich eure Partei schon längst nach § 187 StGB angeklagt.

Es ist eine Schande, wie Ihr immer wieder Die Feuerwehr in diesem Dorf negativ ins Licht stellt. In meiner vorherigen Gemeinde kenne Ich so ein verhalten nicht.

gez. Hering Rechtsanwalt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren der OeWV,</p>
<p>schön das sich immer wieder die Selben Leute bzw. die selbe Partei gegen die Feuerwehr hier im schönen Dorf Stunk machen. Haben Sie von der OeWV keine andere Freizeitgestalltung?</p>
<p>Währe Ich Mitglied in der hiesigen Feuerwehr, dann hätte Ich eure Partei schon längst nach § 187 StGB angeklagt.</p>
<p>Es ist eine Schande, wie Ihr immer wieder Die Feuerwehr in diesem Dorf negativ ins Licht stellt. In meiner vorherigen Gemeinde kenne Ich so ein verhalten nicht.</p>
<p>gez. Hering Rechtsanwalt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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