Oersdorf: Die neue Gemeindevertretung ab 2018

Liebe Oersdorferinnen und Oersdorfer,

wie Sie sicher alle gehört haben, ist die Gemeindevertretung für die in 2018 beginnende Wahlperiode gewählt. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen die gewählten Gemeindevertreter vorstellen.

Wir gratulieren allen Gewählten und wünschen viel Fortune im Amt und eine glückliche Hand für Oersdorf!

 

Die Gemeindevertretung:

Bürgermeister
Tobias Böttcher

(AWOe, rechts im Bild)

 

 

 

1. stellvertretender Bürgermeister
Hans-Hermann Gravert
(AWOe, rechts im Bild)

 

 

 

2. stellvertretender Bürgermeister
Otmar Minnemann

(OeWV, links im Bild)

 

 

 

Die Gemeindevertreter nach Fraktionen (Fraktionssprecher fett gedruckt):


AWOe (von links):

Hans-Hermann Gravert
Wolfgang von Drathen
Martin Brose
Juliane Thun
Sven Heller
Tobias Böttcher



OeWV (von links):

Wolfgang Kuckelt
Ute Grommes

Otmar Minnemann

 

 


FDP (von links):

Jörg Hähn
Jan Heesch

 

 

Die Ausschüsse, ihre Zusammensetzung und ihre Aufgaben:

Der Finanzausschuss …
… setzt sich zusammen aus drei Gemeindevertreter*innen sowie zwei wahlberechtigten  Bürger*innen. Zu seinen Aufgaben gehören das Finanzwesen einschließlich Abgaben, Grundstücksangelegenheiten, Investitionsplanung und Prüfung der Jahresrechnung.

Seine Mitglieder sind (Vorsitzende*r fett gedruckt):
Gemeindevertreterin Juliane Thun (AWOe, Vorsitzende)
Wählbarer Bürger Christian Lauw (OeWV, 1. stellvertretender Vorsitzender)
Wählbarer Bürger Jörg Markschies (AWOe, 2. stellvertretender Vorsitzender)
Gemeindevertreter Jan Heesch (FDP)
Gemeindevertreter Sven Heller (AWOe)

Der Bauausschuss …
… setzt sich zusammen aus drei Gemeindevertreter*innen sowie zwei wahlberechtigten  Bürger*innen. Zu seinen Aufgaben gehören das Planungs- und Bauwesen, die Kanalisation und die Wasserversorgung.

Seine Mitglieder sind (Vorsitzende*r fett gedruckt):
Gemeindevertreter Wolfgang Kuckelt (OeWV, Vorsitzender)
Gemeindevertreter Jan Heesch (FDP, 1. stellvertretender Vorsitzender)
Wählbarer Bürger Christian Blöcker (AWOe, 2. stellvertretender Vorsitzender)
Gemeindevertreter Wolfgang von Drathen (AWOe)
Wählbarer Bürger Daniel Wulf (AWOe)

Der Ausschuss für Wegebau und Umweltschutz …
… setzt sich zusammen aus drei Gemeindevertreter*innen sowie zwei wahlberechtigten  Bürger*innen. Zu seinen Aufgaben gehören das Verkehrs- und Wegewesen, die Straßenbeleuchtung, Ehrenmale und der Umweltschutz.

Seine Mitglieder sind (Vorsitzende*r fett gedruckt):
Gemeindevertreter Hans-Hermann Gravert (AWOe, Vorsitzender)
Gemeindevertreter Otmar Minnemann (OeWV, 1. stellvertretender Vorsitzender)
Gemeindevertreter Wolfgang von Drathen (AWOe, 2. stellvertretender Vorsitzender)
Wählbarer Bürger Rolf Schröder (FDP)
Gemeindevertreter Martin Brose (AWOe)

Der Ausschuss für Kultur und Soziales …
… setzt sich zusammen aus drei Gemeindevertreter*innen sowie zwei wahlberechtigten  Bürger*innen. Zu seinen Aufgaben gehören das Kultur- und Schulwesen, Jugend-, Sport- und Vereinsförderung, Gemeinschaftswesen, Sozial- und Gesundheitswesen, Jugendhilfe, Spielplätze und Seniorenbetreuung.

Seine Mitglieder sind (Vorsitzende*r fett gedruckt):
Gemeindevertreterin Ute Grommes (OeWV, Vorsitzende)
Gemeindevertreter Martin Brose (AWOe, 1. stellvertretender Vorsitzender)
Gemeindevertreter Sven Heller (AWOe, 2. stellvertretender Vorsitzender)
Wählbarer Bürger Dennis Wloka (AWOe)
Gemeindevertreter Jörg Hähn (FDP)

Der Wahlprüfungsausschuss …
… setzt sich zusammen aus drei Gemeindevertreter*innen. Seine Aufgabe ist die Prüfung des Wahlergebisses und Feststellung der Richtigkeit.

Seine Mitglieder sind:
Gemeindevertreter Wolfgang von Drathen (AWOe)
Gemeindevertreter Wolfgang Kuckelt (OeWV)
Gemeindevertreter Jörg Hähn (FDP)

Der Amtsausschuss …
… setzt sich aus dem Bürgermeister und einem weiteren Gemeindevertreter zusammen.
Er trifft alle für das Amt wichtigen Entscheidungen.

Seine Mitglieder sind:
BürgermeisterTobias Böttcher (AWOe)
Gemeindevertreter Jan Heesch (FDP, 1. stellvertretendes Mitglied)

Im Schulverband …
… wird Oersdorf vertreten durch den Bürgermeister, ein weiteres Mitglied und ein stellvertretendes Mitglied.

Seine Mitglieder sind:
Bürgermeister Tobias Böttcher (AWOe)
Gemeindevertreterin Ute Grommes (OeWV, weiteres Mitglied)
Wählbarer Bürger  Christian Lauw (OeWV, 1. stellvertretendes weiteres Mitglied)

Kommunalwahl 2018 | Was die OeWV für Oersdorf tun will: ein „Netzwerk nebenan“

Wir wollen die Rahmenbedingungen für ein aktives, soziales Miteinander schaffen.

Wir wollen gemeinsam mit den Vereinen und engagierten Bürgern ein „Netzwerk nebenan“ – Nachbarschaftshilfe ganz konkret – ins Leben rufen. Unsere Idee: Menschen in der Nachbarschaft – ob alt oder jung – unterstützen und helfen sich gegenseitig, sie achten aufeinander! So verstehen wir dörfliche Gemeinschaft, eine Gemeinschaft, die durch nachbarschaftliche Solidarität geprägt wird.

Kommunalwahl 2018 | Was die OeWV für Oersdorf tun will: wir kümmern uns um die Natur

Tag des Baumes 1Wir werden eine Vortragsreihe anbieten: „Unser Dorf – Unsere Natur“.

Starten wollen wir mit den Themen: „Wie geht es eigentlich den Oersdorfer Bienen?“ und „Vom Rotmilan bis zum Dachs: Welche Tiere haben ihre Heimat in Oersdorf?“ Zu den Vorträgen werden wir kompetente Fachleute einladen.

Tag des Baumes 2Auch soll es immer mal wieder „handfeste“ Tipps für die Gestaltung ökologisch wertvoller Hausgärten geben.

Kommunalwahl 2018 | Was die OeWV für Oersdorf tun will: Mehr Angebote für Kinder und Jugendliche

Unsere Kinder und Jugendlichen sollen spielen. Oersdorf - SpielplatzUnd das nicht nur bei schönem Wetter,  sondern auch zu den kühleren Jahreszeiten.

Darum müssen unsere Angebote rund um das Gemeindehaus und den Spielplatz ausgeweitet und Oersdorf - Dorfgemeinschaftshausverbessert werden. 

Auch die kulturelle Vielfalt wollen wir fördern, es soll zum Beispiel ein abwechslungsreiches
Konzertangebot geben.

Kommunalwahl 2018 | Was die OeWV für Oersdorf tun will: Dorfentwicklungsplan

Oersdorf wächst und wird weiter wachsen. Aktuell häufen sich die Bauanfragen für unser Gemeindegebiet. In Oersdorf lässt es sich gut leben. Das hat sich herumgesprochen.

Oersdorf - Winsener StraßeAber: Wir wollen keinen unkontrollierten „Wildwuchs“ in unserem Dorf. Einen neuen, einheitlichen und gut durchdachten Entwicklungsplan gibt es bislang nicht. Die bestehenden Pläne sind zum Teil bis zu drei Jahrzehnte alt, längst überholt und werden somit den aktuellen Anforderungen nicht gerecht.

Das wollen wir ändern! Wir brauchen deshalb dringend einen Dorfentwicklungsplan. Darin müssen Aspekte aller LebOersdorf - Feuerwacheensbereiche des Ortes und seiner Bürger berücksichtigt werden: Bauen und Wohnen, Natur, Bildung, Soziales, Verkehr und Gewerbe.

Alle interessierten Bürger sollen dabei angehört werden. Dieses Dorfentwicklungskonzept ist übrigens auch Voraussetzung, um Fördergelder für gestalterische und soziale Projekte zu bekommen. Geld, das wir in Oersdorf gut gebrauchen können. Deshalb wollen wir mit der Arbeit an einem Dorfentwicklungskonzept gleich nach der Wahl beginnen.

Straßenbaumaßnahme: Am Sandberg

Liebe Oersdorferinnen und Oersdorfer,

nun ist es endlich so weit: Die Straßenbaumaßnahme Am Sandberg ist angelaufen und soll – wenn alles planmäßig verläuft – bis Ende August 2018 abgeschlossen sein.

Die Baumaßnahme wird in mehreren Abschnitten durchgeführt. Angefangen wird in der Mitte und von dort aus arbeitet sich die Baufirma parallel nach beiden Seiten vor.

Während der gesamten Baumaßnahme wird eine Gehwegseite immer begehbar bleiben. Direkte Grundstückszufahrten müssen abschnittsweise zwischenzeitlich kurzfristig gesperrt werden, doch ist die Firma bestrebt, Absperrmaßnahmen auf das unbedingt Notwendige zu beschränken und entstehende Wege kurz zu halten.

Für Krankenwagen und Feuerwehr wird in Notfällen immer eine Durchfahrt möglich sein. Auch für Mitbürgerinnen und Mitbürger, die in der Bewegung eingeschränkt sind, wird es Lösungen geben.

Die durchführende Firma Fock hat zugesagt, dass die Anwohnerinnen und Anwohner jeweils rechtzeitig über erforderliche Absperrmaßnahmen informiert werden. Sprechen Sie bitte ggf. auch die Mitarbeiter der Firma vor Ort direkt an, wenn Sie eine besondere Unterstützung brauchen, um im Falle einer Absperrmaßnahme, die Sie betrifft, Ihr Grundstück zu erreichen.

Für die Geduld, die Sie bisher hatten und um die ich Sie auch noch für einige weitere Wochen bitten muss, danke ich Ihnen sehr. Ich hoffe, dass sich die nun durch die Baumaßnahme unweigerlich entstehenden Unannehmlichkeiten in zumutbaren Grenzen halten werden. 

Oersdorf, 18. April 2018
Sieglinde Huszak, Bürgermeisterin

Umgehungsstraße – was ist da dran?

Im Wahlkampf muss man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Deshalb sei unserem neuen FDP-Ortsverband auch seine kleine Tirade, Verzeihung: Bürgerinformation, gegönnt. Ehe jetzt aber viele Oersdorfer Bürgerinnen und Bürger wegen der vermeintlich drohenden Umgehungsstraße und der dahinterstehenden Verschwörung verschreckt sind, möchte ich für die OeWV gerne sachlich zusammenfassen, was tatsächlich dahintersteht:

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Winterdienst: Wir müssen reden!

Im vergangenen Jahr beschloss die Gemeinde, den Winterdienst auf Fahrbahnen mit der neuen Ausschreibungsperiode ab diesem Winter auf das absolut Notwendige zu beschränken, auf den Gehwegen jedoch wie gehabt beizubehalten. Aus mehreren Gründen hält die OeWV die Entscheidung mittlerweile für falsch oder zumindest verbesserungswürdig (obwohl auch ein Teil von uns dafür gestimmt hat): Die erhofften Einsparungen aufgrund der reduzierten Leistung konnten nicht erzielt werden, die Kosten sind sogar angestiegen. In Straßen ohne Gehwege ist es bei manchen Wetterlagen für Fußgänger und Radfahrer fast unmöglich, sich sicher fortzubewegen. Viele Bürger sind offensichtlich unzufrieden mit dem Ergebnis.

Zudem hätte die Umstellung unbedingt durch die Gemeinde erläutert werden müssen – wie so oft glänzte Bürgermeister Mündlein aber leider durch Nichtinformation. Es haben uns viele Nachfragen und Beschwerden über diese Situation erreicht – Grund genug, finden wir, um den Winterdienst-Vertrag zu überprüfen und gegebenenfalls nachzubessern. Und diese Überprüfung sollte gemeinsam mit allen Bürgern erfolgen, schließlich betrifft es ja jeden Einzelnen ganz direkt, wenn er bei Schnee und Eis das Haus verlässt. Die OeWV hat deshalb vor zwei Wochen den Bürgermeister gebeten, in Kürze eine Einwohnerversammlung einzuberufen, auf der Umfang und Finanzierung des gemeindlichen Winterdienstes mit den Bürgern gemeinsam beraten werden. Wir hätten das schon im Vorfeld tun sollen.